Es gibt nicht viele politisch aufgeklärte Menschen in unserem demokratischen System. Wir haben uns im Westen damit begnügt, dass die Demokratie so wie sie ist funktioniert und es keinen Verbesserungsvorschlag bedarf. Doch leider ist dem nicht so.

Eine Demokratie kann nur funktionieren wenn das Volk aktiv bei der Mitgestaltung diese Systems mitwirkt.  Es reicht nicht aus alle vier Jahre seinen Stimmzettel in eine Wahlurne zu werfen so als sei damit alles erledigt und die Politik für die nächsten vier Jahre gestorben.
Es ist die Pflicht eines jeden Menschen das System in dem er lebt und gedeiht zu hinterfragen und sich auch politisch, abseits der altbekannten Medien über neue Medienkanäle zu bilden und Entscheidungen anhand des angesammelten Wissens zu treffen sowie Zukunftsprognosen zu erstellen!
Für die Meinungsbildung ist die freie Presse zuständig. Sie erst ermöglicht es, dass wir individuelle Meinungen entwickeln können, die uns befähigen bei Wahlen überhaupt eine vernünftige Entscheidung zu treffen.

Nur so bleibt die Demokratie eine wehrhafte Demokratie!
Alles Andere führt dazu, dass machtinteressierte Menschen das freiheitlich demokratische System unterwandern und sich zu nutze machen für ihre niederen Motive und Zwecke.

John F. Kennedy der letzte freie Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat in einer Rede vom 27. April im Jahre 1961 eine Warnung an alle Bürger Amerikas und der Welt sowie ein Appell an die Presse vermittelt.
Ich möchte euch die Rede nicht vorenthalten:

Doch nicht nur John F. Kennedy war sich der Großen Verantwortung der Presse und Medien bewusst!
1972 führte Franz Josef Strauß ein Interview mit Rudolf Rohlinger und Claus Hinrich Casdorrf
Ab der 8. Minute spricht Josef Strauß über die Massenmedienen:

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